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Ein Artikel über Homöopathie bricht mit 3136 Postings alle Rekorde und landet mit 63.450 Klicks auf Platz 2 der meist gelesenen Berichte. Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Interview mit Prof. Michael Frass am 5. Februar 2011 über die „Verächtlichmachung der Homöopathie“.
Prof. Frass ist Facharzt für Innere Medizin und Vizepräsident der Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie. Außerdem ist er Leiter der Spezialambulanz „Homöopathie bei malignen Erkrankungen” im AKH Wien und Präsident des Dachverbandes Österreichischer Ärzte für Ganzheitsmedizin.
In dem Artikel „Verächtlichmachung der Homöopathie“ nimmt Prof. Frass anlässlich der „Aktion 10:23“ zum Selbstversuch einiger Homöopathie-Skeptiker Stellung, die mit einmaliger Einnahme einer homöopathischen Hochpotenz deren Wirkungslosigkeit beweisen wollten. „Die Aktion 10:23 ist nur ein glänzender Selbstversuch, um die Sicherheit homöopathischer Substanzen zu bestätigen, aber nicht, wie die Veranstalter glauben, ein Beweis dafür, dass Homöopathie nicht wirkt“, urteilt Frass.
Prof. Frass warnt in diesem Interwiew auch vor einem möglichen Schaden durch unsachgemäße und wiederholte Einnahme homöopathischer Mittel. Er betont weiters, dass Homöopathie in Östereich nur von sehr gut ausgebildeten Ärzten ausgeübt werden dürfe und widerlegt mit Studien die Annahme, dass die Wirksmkeit von Homöopathie auf einem Placebo-Effekt beruhe.
derStandard.at: „Verächtlichmachung der Homöopathie“
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