Neuer Grenzwert für Transfette in Österreich

Nach Dänemark schränkt nun auch Österreich als zweites EU-Land Transfette in Lebensmittel stark ein.

Bei in Österreich produzierten Lebensmittel mit einem Fettgehalt von mehr als 20% (Pommes frites oder Krapfen) darf künftig der Anteil an künstlichen Transfettsäuren maximal 2% des Gesamtfettes ausmachen. Bei weniger fettreichen Nahrungsmitteln soll der Grenzwert bei 4% liegen. Diese Verordnung soll spätestens am 1. Oktober in Kraft treten.

In New York ist die Verwendung von Transfetten für die Zubereitung von Speisen in Restaurants, Cafés und Konditoreien seit Mitte 2008 vollständig verboten.

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge geht von Lebensmitteln mit höheren Anteilen von Transfettsäuren eine erhöhte Gesundheitsgefahr aus. Eine tägliche Einnahme von 5 Gramm Transfettsäuren steigert das Risiko einer Herzkranzgefäßerkrankung um 25 %.


Coca Cola kann zu Kaliummangel führen

Coca Cola eignet sich nicht als Durstlöscher! Eine aktuelle Studie zeigt, dass übermäßiger Cola Konsum (3-10 Liter) zu einem Mangel von Kalium im Blut führt. Symptome des Kaliummangels sind Muskelschwäche, Muskellähmungen und Herzrhythumsstörungen. Quelle: International Journal of Clinical Practice

Neben dem hohen Zuckergehalt gilt auch die im Cola enthaltene Phosphorsäure (E 338) als sehr bedenklich – diese kann den Knochenabbau beschleunigen und Osteoporose verursachen.