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	<title>Klassische Homöopathie &#187; Homöopathie</title>
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	<description>Dr. Alexander Meisinger</description>
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		<title>Homöopathie ist die beliebteste komplementärmedizinische Methode in Österreich</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Homöopathie ist in Österreich kein Randgruppenphänomen mehr &#8211; sie ist mittlerweile die bekannteste und beliebteste komplementärmedizinische Heilmethode.  Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes GfK-Austria, die im Jänner 2012 unter 2.000 Personen ab 15 Jahren durchgeführt worden ist und anlässlich des 257. Geburtstages von Samuel Hahnemann (1755-1843) am 10. April vom Verein zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Homöopathie ist in Österreich kein Randgruppenphänomen mehr &#8211; sie ist mittlerweile die bekannteste und beliebteste komplementärmedizinische Heilmethode.  Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes GfK-Austria, die im Jänner 2012 unter 2.000 Personen ab 15 Jahren durchgeführt worden ist und anlässlich des 257. Geburtstages von Samuel Hahnemann (1755-1843) am 10. April vom Verein zur Förderung der Homöopathie und Gesundheit (VHG) präsentiert  worden ist.</p>
<p>&#8220;Die Homöopathie ist weiblich&#8221;, sagte Silvia Bauernhofer von GfK-Austria Healthcare, die die Ergebnisse der Studie in Wien vorstellte. 63 Prozent der Käufer von homöopathischen Mitteln im Jahr 2011 waren Frauen. Der Begriff selbst ist 96 Prozent der Befragten bekannt. Rund zwei Drittel aller Familien mit Kleinkindern (69 Prozent) und Schulkindern (62 Prozent) zählten zu den Verwendern. Männer stehen der Methode skeptischer gegenüber: 64 Prozent verwendeten kein homöopathisches Mittel im vergangenen Jahr.</p>
<p>Vor allem Empfehlungen von Apothekern, Verwandten und Bekannten führten zum Kauf eines homöopathischen Mittels. 43 Prozent der Bevölkerung ziehen homöopathische Mittel vor, 56 Prozent bevorzugen die Schulmedizin. Als größten Vorteil der komplementärmedizinischen Methode sehen die Österreicher, dass sie weniger Nebenwirkungen als herkömmliche Medikamente hat (88 Prozent). 72 Prozent halten sie für gut wirksam.</p>
<p>Zu den häufigsten Anwendungsgebieten zählen leichte Erkältungen mit 31 Prozent, gefolgt von Husten und Schnupfen. Aber auch Verletzungen, wie etwa Verstauchungen, werden von elf Prozent mit homöopathischen Mitteln behandelt. In den Bundesländern Steiermark, Kärnten und Vorarlberg erfreut sich die Methode größerer Beliebtheit, Schlusslicht bilden das Burgenland und Wien.</p>
<p>Ein Argument für Homöopathie ist laut den Experten die Gesundheitsökonomie. Eine Studie der Universität Tilburg (1) von 2011 zeigt, dass homöopathisch betreute Patienten 25 Prozent weniger Kosten verursachen als konventionell behandelte, wobei es Ersparnisse besonders bei Ausgaben für Medikamente und Krankenhausaufenthalte gibt.</p>
<p><em>(1) Peter Kooreman, Erik W. Baars: Patients whose GP knows complementary medicine tend to have lower costs and live longer. Eur J Health Econ</em></p>
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		<title>Artikel über Homöopathie bricht alle &#8220;Posting&#8221; Rekorde</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Online-Ausgabe der Österreichischen Tageszeitung „DerStandard“ können Artikel nicht nur gelesen werden – die LeserInnen haben auch die Möglichkeit, ihre persönliche Meinung zu „posten“.
Ein Artikel über Homöopathie bricht mit 3136 Postings alle Rekorde und landet mit 63.450 Klicks auf Platz 2 der meist gelesenen Berichte. Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Online-Ausgabe der Österreichischen Tageszeitung „DerStandard“ können Artikel nicht nur gelesen werden – die LeserInnen haben auch die Möglichkeit, ihre persönliche Meinung zu „posten“.</p>
<p>Ein Artikel über Homöopathie bricht mit <strong>3136 Postings</strong> alle Rekorde und landet mit <strong>63.450 Klicks</strong> auf Platz 2 der meist gelesenen Berichte. Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Interview mit Prof. Michael Frass am 5. Februar 2011 über die „<strong>Verächtlichmachung der Homöopathie</strong>“.</p>
<p>Prof. Frass ist Facharzt für Innere Medizin und Vizepräsident der Ärztegesellschaft für Klassische Homöopathie. Außerdem ist er Leiter der Spezialambulanz „Homöopathie bei malignen Erkrankungen&#8221; im AKH Wien und Präsident des Dachverbandes Österreichischer Ärzte für Ganzheitsmedizin.</p>
<p>In dem Artikel „Verächtlichmachung der Homöopathie“ nimmt Prof. Frass anlässlich der „Aktion 10:23“ zum Selbstversuch einiger Homöopathie-Skeptiker Stellung, die mit einmaliger Einnahme einer homöopathischen Hochpotenz deren Wirkungslosigkeit beweisen wollten. „Die Aktion 10:23 ist nur ein glänzender Selbstversuch, um die Sicherheit homöopathischer Substanzen zu bestätigen, aber nicht, wie die Veranstalter glauben, ein Beweis dafür, dass Homöopathie nicht wirkt“, urteilt Frass.</p>
<p>Prof. Frass warnt in diesem Interwiew auch vor einem möglichen Schaden durch unsachgemäße und wiederholte Einnahme homöopathischer Mittel. Er betont weiters, dass Homöopathie in Östereich nur von sehr gut ausgebildeten Ärzten ausgeübt werden dürfe und widerlegt mit Studien die Annahme, dass die Wirksmkeit von Homöopathie auf einem Placebo-Effekt beruhe.</p>
<p><strong>derStandard.at: „<a href="http://derstandard.at/1296696331162/Aktion-1023-Veraechtlichmachung-der-Homoeopathie" target="_blank">Verächtlichmachung der Homöopathie</a>“</strong></p>
<p><strong>derStandard.at: „<a href="http://derstandard.at/1324170288506/Meistgelesen--Meistgepostet-Homoeopathie-Mythen-der-Ersten-Hilfe--vegane-Ernaehrung" target="_blank">Meistgelesen &amp; meistgepostet</a>“</strong></p>
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		<title>Veronika Carstens gestorben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Veronica Carstens, die Frau des früheren Bundespräsidenten Karl Carstens, ist im Alter von 88 Jahren in Bonn gestorben. Das teilte die Karl und Veronica Carstens-Stiftung mit.
Veronica Carstens hatte sich jahrzehntelang für die Naturheilkunde eingesetzt. Sie habe sich als Vermittlerin zwischen Schulmedizinern und Komplementärmedizinern verstanden und Naturheilverfahren wie Homöopathie in Deutschland salonfähig gemacht und unterstützt.
Die Ärztin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veronica Carstens, die Frau des früheren Bundespräsidenten Karl Carstens, ist im Alter von 88 Jahren in Bonn gestorben. Das teilte die Karl und Veronica Carstens-Stiftung mit.</strong></p>
<p>Veronica Carstens hatte sich jahrzehntelang für die Naturheilkunde eingesetzt. Sie habe sich als Vermittlerin zwischen Schulmedizinern und Komplementärmedizinern verstanden und Naturheilverfahren wie Homöopathie in Deutschland salonfähig gemacht und unterstützt.</p>
<p>Die Ärztin wurde 1923 in Bielefeld geboren und galt als Pionierin der integrativen Medizin. &#8220;Der Arzt der Zukunft soll zwei Sprachen sprechen &#8211; die der Schulmedizin und die der Naturheilkunde und Homöopathie&#8221;, hatte sie einmal gesagt. Im Einzelfall müsse nach den besten Heilungschancen behandelt werden.</p>
<p>Carstens war seit 1944 mit dem Juristen und späteren Bundespräsidenten Karl Carstens (1914-1992) verheiratet. Nach ihrem Medizinstudium eröffnete sie in Meckenheim bei Bonn eine internistische Praxis, die sie ungeachtet der Präsidentschaft ihres Mannes (1979-1984) weiter führte.</p>
<p>Vor 30 Jahren gründete das Paar die Karl und Veronica Carstens-Stiftung, um der Naturheilkunde mit wissenschaftlichen Ergebnissen zum Durchbruch zu verhelfen. Bis heute hat die Stiftung nach eigenen Angaben mehr als 30 Millionen Euro für die Forschung zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Deutsches Bundesverdienstkreuz für Münchner Homöopathen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Für seinen Einsatz für die Homöopathie erhält der Münchner Arzt und Homöopath Dr. Wolfgang Springer das deutsche Bundesverdienstkreuz
Dr. Wolfgang Springer hat Mitte Januar in München vom bayerischen Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber das Bundesverdienstkreuz überreicht bekommen. In der Laudatio heißt es: „Dr. Springer ist ein international bekannter und geachteter Arzt und Fortbilder. Durch seinen Einsatz für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für seinen Einsatz für die Homöopathie erhält der Münchner Arzt und Homöopath Dr. Wolfgang Springer das deutsche Bundesverdienstkreuz</strong></p>
<p>Dr. Wolfgang Springer hat Mitte Januar in München vom bayerischen Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber das Bundesverdienstkreuz überreicht bekommen. In der Laudatio heißt es: „Dr. Springer ist ein international bekannter und geachteter Arzt und Fortbilder. Durch seinen Einsatz für die Homöopathie in Deutschland hat er sich herausragende Verdienste erworben.“</p>
<p>&#8220;Ich habe diese Ehrung sehr gerne entgegengenommen“, sagte Wolfgang Springer nach der Auszeichnung, „insbesondere im Namen all der Kolleginnen und Kollegen im Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte, die sich ebenso über Jahre oder Jahrzehnte für eine hoch qualifizierte ärztliche Homöopathie eingesetzt haben. Besonders freut mich, dass damit auch eine Anerkennung der Homöopathie verbunden ist, die für eine zeitgemäße medizinische Versorgung der Bevölkerung unabdingbar ist.“</p>
<p>Dr. Springer war 1988 Gründungsmitglied und von 1989 bis 1997 zweiter Bundesvorsitzender der Hahnemann-Gesellschaft. Die Hahnemann-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Homöopathie zum Wohle der Patienten als moderne und zeitgemäße Medizinrichtung voranzubringen.</p>
<p>Der Münchner Arzt, so der bayerische Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber, habe sich auch in der homöopathischen Aus- und Weiterbildung in bemerkenswerter Weise verdient gemacht. „1985 war der Mediziner Mitbegründer des jährlich stattfindenden Dreimonatskurses, bei dem Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte und Apotheker in klassischer Homöopathie ausgebildet werden. Selbst lehrte er dort 23 Jahre lang.“</p>
<p>Für den Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) organisierte Dr. Springer 1996 mit großem Erfolg den Festakt 200 Jahre Homöopathie in der Paulskirche zu Frankfurt, sowie im Jahr 2005 den 60. Homöopathischen Weltärztekongress in Berlin. Cornelia Bajic, erste Vorsitzende des DZVhÄ gratulierte Dr. Springer zu dieser besonderen Auszeichnung: „Sie haben dazu beigetragen, dass wir heute da stehen, wo wir stehen. Wir danken Ihnen dafür, und freuen uns auch in der Zukunft auf Ihre inspirierenden Beiträge.“</p>
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		<title>Arzneimittel im Urlaub</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade im Urlaub kann es zu gesundheitlichen Problemen wie Magen-Darm-Beschwerden, Verletzungen, Insektenstichen oder Beschwerden durch zu viel Sonne kommen. Und oft ist es gerade im Ausland nicht einfach, rasch ärztliche Hilfe zu bekommen. Deshalb ist es ratsam, einige homöopathische Arzneien in Ihrer Reiseapotheke zu packen, damit Sie sich und Ihrer Familie rasch helfen können.
Hier ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im Urlaub kann es zu gesundheitlichen Problemen wie Magen-Darm-Beschwerden, Verletzungen, Insektenstichen oder Beschwerden durch zu viel Sonne kommen. Und oft ist es gerade im Ausland nicht einfach, rasch ärztliche Hilfe zu bekommen. Deshalb ist es ratsam, einige homöopathische Arzneien in Ihrer Reiseapotheke zu packen, damit Sie sich und Ihrer Familie rasch helfen können.</p>
<p>Hier ein <a href="/uploads/Arzneimittel%20f%C3%BCr%20den%20Urlaub.pdf" target="_blank">Liste mit Arzneimittel</a>, die sich im Urlaub bewährt haben und eine kurze Erläuterung zu ihrer Anwendung.</p>
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		<title>&#8220;Homöopathie im Urlaub&#8221; &#8211; Radio Salzburg am 13.7. um 16:00</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 18:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 13. Juli  bin ich wieder zu Gast in Elfi Geiblingers Radiosendung &#8220;Gesund in Salzburg&#8221;  (um 16:00 auf Radio Salzburg). Entsprechend der Jahreszeit geht es um das Thema &#8220;Homöopathie im Urlaub&#8221;. Dabei werden wir über homöopathische Reiseapotheken reden.
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-color: #ffffff; font: normal normal normal 13px/19px Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-family: Times; line-height: normal; font-size: small; padding: 0.6em; margin: 0px;">
<p>Am 13. Juli  bin ich wieder zu Gast in Elfi Geiblingers Radiosendung &#8220;Gesund in Salzburg&#8221;  (um 16:00 auf Radio Salzburg). Entsprechend der Jahreszeit geht es um das Thema &#8220;Homöopathie im Urlaub&#8221;. Dabei werden wir über homöopathische Reiseapotheken reden.</p></div>
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		<title>Homöopathie auf Krankenschein</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schweiz haben ein Bericht, der der Homöopathie wissenschaftliche Effektivität bescheinigt und ein Volksentscheid dazu geführt, dass ab 2012 die Kassen homöopathische Behandlungen bezahlen. Nennenswerte Mehrkosten für das Gesundheitssystem seien nicht zu erwarten.
Viele Homöopathen wünschen sich eine Neuregelung der Kostenrückerstattung auch in Österreich: Konkret fordern sie eine eigene Tarifposition der Krankenkassen. So könnten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz haben ein Bericht, der der Homöopathie wissenschaftliche Effektivität bescheinigt und ein Volksentscheid dazu geführt, dass ab 2012 die Kassen homöopathische Behandlungen bezahlen. Nennenswerte Mehrkosten für das Gesundheitssystem seien nicht zu erwarten.</p>
<p>Viele Homöopathen wünschen sich eine Neuregelung der Kostenrückerstattung auch in Österreich: Konkret fordern sie eine eigene Tarifposition der Krankenkassen. So könnten sich mehr Patienten als bisher die Homöopathie leisten.</p>
<p>Die Krankenkassen übernehmen zwar die Kosten für die homöopathischen Arzneien und zahlen auch einen Teil des Arzthonorars zurück – aber nur auf Grundlage des ärztlichen Gespräches der Vertragsärzte. Das ist deutlich weniger als die Patienten beim Homöopathen bezahlen. Hier kostet ein Erstgespräch, das eineinhalb bis zwei Stunden dauert, zwischen 120 und 250 Euro.</p>
<p>Ein solches ausführliches und zeitintensives Erstgespräch ist Grundvorausetzung, damit eine homöopathische Arznei verschrieben werden kann, die exakt auf die Ganzheit des Patienten mit seinen körperlichen, seelischen und geistigen Eigenheiten passt.</p>
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		<title>Alternativmedizin kommt wieder in die Schweizer Grundversicherung</title>
		<link>http://dr-meisinger.com/2011/02/alternativmedizin-kommt-wieder-in-die-schweizer-grundversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 19:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Homöopathie, die anthroposophische Medizin, die Neuraltherapie sowie die Phytotherapie und die Traditionelle Chinesische Medizin werden in der Schweiz ab 2012 wieder Teil der Grundversorgung. Diesen Entscheid hat der amtierende Gesundheitsminister Didier Burkhalter entgegen den Empfehlungen der Eidgenössische Kommission für Leistungen und Grundsatzfragen (ELGK) erlassen.
Der frühere Gesundheitsminister Pascal Couchepin hatte diese fünf komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Homöopathie, die anthroposophische Medizin, die Neuraltherapie sowie die Phytotherapie und die Traditionelle Chinesische Medizin werden in der Schweiz ab 2012 wieder Teil der Grundversorgung. Diesen Entscheid hat der amtierende Gesundheitsminister Didier Burkhalter entgegen den Empfehlungen der <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/832_102/a37d.html">Eidgenössische Kommission für Leistungen und Grundsatzfragen</a> (ELGK) erlassen.</p>
<p>Der frühere Gesundheitsminister Pascal Couchepin hatte diese fünf komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden 2005 aus dem Leistungskatalog gestrichen. Bei einer Volksbefragung, der sogenannten Komplementärmedizin-Initiative, sprachen sich die Schweizer 2009 aber zu zwei Dritteln für die Alternativmedizin aus.</p>
<p>Im Gegenzug verlangt Minister Burkhalter von den Vertretern der alternativen Behandlungsmethoden, die offenen Fragen bezüglich der Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit (WZW-Kriterien) bis Ende 2015 zu klären.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Online-Umfrage zeigt: Patienten mit Homöopathie sehr zufrieden</title>
		<link>http://dr-meisinger.com/2011/02/deutsche-online-umfrage-zeigt-patienten-mit-homoopathie-sehr-zufrieden/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 19:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Homöopathie ist bei Patienten sehr beliebt. Das zeigt eine Online-Umfrage der deutschen Betriebskrankenkasse BKK Gesundheit. Demnach gaben 78% der mehr als 2.000 Befragten an, dass sie homöopathische Arzneien für sich und ihre Familienangehörigen nutzen. Rund 68% haben sich zudem bereits einer homöopathischen Behandlung unterzogen.
„Entgegen zahlreicher Veröffentlichungen, die die therapeutische Wirkung der Homöopathie infrage stellen, belegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Homöopathie ist bei Patienten sehr beliebt. Das zeigt eine Online-Umfrage der deutschen Betriebskrankenkasse <a href="http://www.bkkgesundheit.de/">BKK Gesundheit</a>. Demnach gaben 78% der mehr als 2.000 Befragten an, dass sie homöopathische Arzneien für sich und ihre Familienangehörigen nutzen. Rund 68% haben sich zudem bereits einer homöopathischen Behandlung unterzogen.</p>
<p>„Entgegen zahlreicher Veröffentlichungen, die die therapeutische Wirkung der Homöopathie infrage stellen, belegt die Online-Umfrage eindeutig, dass die Verbraucher an die Wirksamkeit der Homöopathie glauben“, heißt es dazu von der Betriebskrankenkasse. So gaben 83 % der gesamten Verwendergruppe an, dass sie an die therapeutische Wirkungskraft homöopathischer Arzneimittel und Behandlungsmethoden glaubt.</p>
<p>Zudem zeigten sich mehr als 50% der Nutzer „sehr zufrieden“ und 30% „zufrieden“ mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit der Mittel. Lediglich 3,3% antworteten mit „nicht zufrieden“. „Bei der hohen Zufriedenheit spielt sicherlich eine entscheidende Rolle, dass herkömmliche Arzneimittel oftmals Nebenwirkungen haben“, so die BKK.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizin braucht Vielfalt</title>
		<link>http://dr-meisinger.com/2010/11/medizin-braucht-vielfalt/</link>
		<comments>http://dr-meisinger.com/2010/11/medizin-braucht-vielfalt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Meisinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht des Chefs der deutschen Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe sollten alternative Heilmethoden stärker in die medizinische Versorgung integriert werden. 
Nach Ansicht von Professor Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der deutschen Bundesärztekammer, braucht Medizin Vielfalt &#8211; und dazu gehört auch die Komplementärmedizin. Vertreter der Schulmedizin und Naturheilkunde täten sich aber nach wie vor damit schwer, &#8220;zum Wohle des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Ansicht des Chefs der deutschen Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe sollten alternative Heilmethoden stärker in die medizinische Versorgung integriert werden. </strong></p>
<p>Nach Ansicht von Professor Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der deutschen Bundesärztekammer, braucht Medizin Vielfalt &#8211; und dazu gehört auch die Komplementärmedizin. Vertreter der Schulmedizin und Naturheilkunde täten sich aber nach wie vor damit schwer, &#8220;zum Wohle des Patienten zusammenzuarbeiten&#8221;, so Hoppe. Naturheilkundliche Behandlungsformen seien Bestandteil des Gesamtspektrums der Medizin und eine stärkere Kombination mit der Schulmedizin wäre wünschenswert.</p>
<p>Ähnlich die Ansicht von Professor Stefan Willich von der Berliner Charité Klinik: Seiner Meinung nach profitieren auch Ärzte von einer stärkeren Zusammenarbeit von Schulmedizin und alternativer Medizin: &#8220;Eine Kooperation der beiden medizinischen Richtungen dient auch dem Erhalt der ärztlichen Therapiefreiheit und der Individualität in der Patientenbehandlung.&#8221; Eine Auswahlmöglichkeit stärke zudem die Eigenverantwortung der Patienten.</p>
]]></content:encoded>
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